Herpes – Was tun?

Herpes simplex bei 80 Prozent aller Menschen Herpes ist ein Virus, das offiziell Herpes simplex Virus genannt wird und mit HSV abgekürzt wird.

Herpes tritt immer dann auf, wenn man die schmerzenden Lippenbläschen am wenigsten gebrauchen kann, wie etwa vor einem wichtigen Geschäftstermin oder gar der eigenen Hochzeit. Oftmals wirken die herkömmlichen Medikamente nicht wie gewünscht und es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis die Symptome verschwunden sind. Natürliche Massnahmen helfen oft besser und vor allem langfristig so, dass Herpes – und zwar nicht nur Lippenherpes, sondern auch Genitalherpes – dauerhaft verschwunden bleiben.

Herpes simplex Virus

Herpes simplex bei 80 Prozent aller Menschen

 

Herpes ist ein Virus, das offiziell Herpes simplex Virus genannt wird und mit HSV abgekürzt wird. Es tritt bevorzugt in zwei Typvarianten auf. Herpes Typ 1 (HSV-1) verursacht Lippenherpes, Herpes Typ 2 (HSV-2) ist der Auslöser des Genitalherpes. Typ 1 tritt in der Bevölkerung deutlich häufiger auf als Typ 2.

 

Man schätzt, dass 50 bis 80 Prozent der Menschen Träger des Herpes-Virus Typ 1 sind. Dagegen sollen nur 20 bis 30 Prozent mit Typ 2 infiziert sein. Die Zahl der Typ-2-Infizierten eines Landes hängt natürlich auch stark von der jeweiligen Begeisterung für safen Sex ab, da Genitalherpes hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr (auch Oralsex) übertragen wird.

 

Herpes Typ 1 dagegen wird bevorzugt über Speichelkontakt verbreitet, wie z. B. durch Küssen oder das gemeinsame Verwenden von Besteck, Gläsern, Zahnbürsten etc.

Herpes-Symptome

Herpes-Symptome

 

Der erste Herpes-Ausbruch wird Primärinfektion genannt. Diese dauert ungefähr 10 bis 14 Tage. Die üblichen Symptome sind allgemeine Grippe-Beschwerden und die typischen Herpesbläschen. Beim Lippenherpes erscheinen Sie im Gesicht, bevorzugt an den Lippen.

 

Beim Genitalherpes sind die schmerzhaften Bläschen um die Genitalien oder den Anus verteilt und treten bei Frauen oft gemeinsam mit Ausfluss auf. Auch Schmerzen beim Urinieren und geschwollene Lymphdrüsen in der Leistenregion können auf einen Genitalherpes hinweisen.

Herpes – Ein Leben lang

 

Nach dem ersten Ausbruch der Krankheit tritt sie bei manchen Menschen regelmässig wieder auf, während andere nie wieder unter den Symptomen leiden müssen, obwohl das Virus noch immer in ihnen schlummert. Einmal infiziert, bleibt das Herpes-Virus nämlich ein Leben lang im Körper.

 

Das Problem besteht nun darin, dass ungefähr 4 von 5 Menschen, die das Herpes-Virus in sich tragen, nichts davon wissen, weil die Primärinfektion unbemerkt verlief und die Betroffenen auch später völlig symptomfrei bleiben. Doch können sie unwissentlich das Virus weitergeben.

Therapien
Organotrope Therapie

Bei der organotropen Therapie geht es darum, geschwächte Organe zu unterstützen.

Immunbiologische und isopathische Therapie

Die immunbiologische und isopathische Therapie der Humanbiologie ist ein ganzheitlich-medizinisches Naturheilverfahren.

Pflanzenheilkunde: es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt.

Homöopathisch: aufbereitete mineralische, pflanzliche oder Organbestandteile werden nach einem bestimmten Verfahren potenziert, d. h. aufbereitet, verdünnt und verschüttelt.

Orthomolekulare Therapie: mit den passenden Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Fettsäuren wird eine Unterstützung der betroffenen Organe angestrebt.

Personotrope Therapie

Anders als bei der organotropen Therapie geht es nicht um die einzelnen Organe, sondern um den ganzen Menschen. Es werden bei der personotropen Therapie die Konstitution und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen unterstützt. Die schulmedizinische Diagnose spielt hierbei keine Rolle, sondern die Ausprägungen des körperlichen Abwehrsystems.

Bioresonanztherapie (BRT): die Bioresonanztherapie (BRT) biophysikalische Informationstherapie ist ein energetisches Behandlungsverfahren, dessen Grundlage die Quantenphysik ist. Es geht davon aus, dass jedes biologische System mit einer eigenen Frequenz schwingt, die auf die Eigenschwingung der Elementarteilchen zurückzuführen ist. Die Schwingungsfrequenz vermittelt einen ständigen biologischen Informationsfluss zwischen diesen elektrischen Feldern und der Materie bzw. dem Gewebe. Die Grundlage der Therapie besteht in der gezielten Einspeisung biologisch wirksamer Frequenzen, die z. B. krankes Gewebe, das in seiner Frequenz gestört ist, beeinflussen können. Außerdem wird erkranktes Gewebe mit patienteneigenen Schwingungen behandelt, indem diese in das erkrankte Gebiet geleitet werden.

 

Die Bioresonanztherapie ist sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen sinnvoll. Bestimmend für die Therapie ist nicht die Erkrankung, sondern das Schwingungszentrum.

 

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei der Erkrankung von Herpes simplex Virus in Frage kommen.

 

Homöopathie

Die homöopathische Behandlung:

In einer ausführlichen Anamnese (Krankengeschichte) versucht der Homöopath, den Patienten als Ganzes in all seinen Lebensbereichen zu erfassen und alle Symptome und bisherigen Erkrankungen zu ordnen. Anhand dieser Gesamtheit der Symptome, wird anschließend das homöopathische Mittel bestimmt, das in seinem Arzneimittelbild die beste Übereinstimmung mit den Symptomen des Patienten aufweist. Eine homöopathische Behandlung von chronischen Krankheiten wird auch als Konstitutionsbehandlung bezeichnet.

Phytotherapie

Die phytotherapeutische Behandlung:

Es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt.

Akupunktur:

Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre. 

Wichtig: Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen!

Abraten möchte ich vor Versuchen der Selbstbehandlung. Es geht hier nicht darum, mal eben schnell ein Symptom aus dem Weg zu räumen, sondern um die Stimulierung regulatorischer Prozesse tief im Organismus. Hier ist unbedingt ein Fachmann gefragt, der nach gründlichem, mehrjährigem Studium der klassischen Homöopathie in der Lage ist, das passende Einzelmittel auszuwählen und den Verlauf der Therapie zu beurteilen. Generell gibt es hunderte von potentiell wirksamen Arzneien für diese Krankheit. Davon werden mindestens zwei Duzend besonders häufig mit Erfolg eingesetzt. Aber im jeweiligen Einzelfall ist es immer ein bestimmtes Mittel oder eine ganz bestimmte Mittelfolge, die dem Patienten hilft, seine Schwierigkeiten besser zu meistern. Die Veränderungen, die auf das Mittel eintreten sind oft sehr subtil und für den Laien schwer zu beurteilen.

Bei der homöopathischen Behandlung geht es nicht darum, in die Persönlichkeit des Patienten einzugreifen. Wir alle haben unsere größeren oder kleineren Schwachstellen, die ein Teil unserer Individualität sind und uns von allen anderen Menschen abheben. Nur indem wir lernen, diese zu akzeptieren, können sie unser Leben bereichern. Dagegen beschneidet der Versuch, menschliches Verhalten in Schablonen zu pressen, unser Selbst und macht uns ärmer und kränker. Daher kann es nicht unser Ziel sein, nur ein besseres „Funktionieren“ des Patienten durch reine Symptomenunterdrückung zu erreichen.



Naturheilpraxis Biloba - Regio Sissach|Basel

diplomierter Naturarzt NVS und Homöopath